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Seit 39 Jahren gilt die Zeitumstellung, trotzdem sorgt sie jedes Jahr wieder zur Verwirrung.

In der Nacht von Samstag, 26. Oktober 2019, auf Sonntag, 27. Oktober 2019, werden in Deutschland die Uhren auf Winterzeit umgestellt.

Um 3 Uhr wird der Zeiger um eine Stunde zurück auf 2 Uhr

und damit wieder auf die normale Mitteleuropäische Zeit (MEZ) gestellt.

 

Dienstag, den 12.November 2019,  15 Uhr

                           „Streiflichter aus Nordkorea“

Ein Bildbericht von Arndt Bretschneider über das geheimnisvolle Land in Ostasien


Jeden Freitag von 10 bis 12 Uhr ist unsere Bücherstube geöffnet.

Hier finden Sie gebrauchte Bücher, CD´s, Schallplatten, Videos zum Spendenpreis von 1 Euro.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, für jeden ist etwas dabei.

 

 

„Von Pflanzen Tieren und Menschen“ und „Geschichten von Herrn JO“

Eine Lesung des gebürtigen Oberpfälzers Rainald Wölfl.

Die Texte handeln von kurzen, scheinbar unscheinbaren Wahrnehmungen aus dem Alltag,
so wie sie jeder wohl auch schon einmal erlebt hat.

In einem zweiten Block geht es um die „Geschichten von Herrn Jo“:

Hinter dieser Figur versteckt sich, natürlich, auch der Autor, der unter

diesem Pseudonym seine teils. kuriosen Alltagserlebnisse schildert,

sich dabei ironisch verfremdet, selbst aufs Korn nimmt.

Dabei ergibt sich auch ein liebevoller Blick auf die Stärken und Schwächen seiner Zeitgenossen.

Gräfin Cosel ladet ein, am Freitag, 3. Mai 2019, Beginn 18.30 Uhr

Die als Gräfin Cosel bekannte Schauspielerin Birgit Lehmann
unterhält uns gemeinsam mit ihrem Medicus Christian auf
unterhaltsame Weise zu Gesundheitsthemen.

Eine Platzreservierung ist bis 2. Mai möglich.

schriftlich: THB, Rumburger Straße 46 a, 02782 Seifhennersdorf

per Mail: traditionshof.bulnheim@gmail.com

telefonisch: 03586/406166 (Anrufbeantworter)

Die Kosten der Beratung übernimmt der Traditionshof Bulnheim e.V.
Um eine Spende für die Rekonstruktion der Fensterschieber wird gebeten.
Die Veranstaltung findet bei schönem Wetter im Freien statt, bei Regenwetter in der Kulturscheune.

Dienstag, 14. Mai 2019, 15 Uhr, Lesecafè

"Annelies Schulz liest"

Frau Schulz wird uns Neues aus ihrem gegenwärtigen Schaffen vorstellen und wir können mit ihr über ihre Bücher sprechen.

Bekannt wurde Annelies Schulz vor allem durch

Das Kindheitshaus“ und Abschied vom Kindheitshaus“

aber auch mit dem Erzählband „Heimkehr“.

In all ihren Büchern spüren wir, die tiefe Verbundenheit und Liebe zu ihrer Oberlausitzer Heimat.

Dabei werden wir wie immer mit unseren Gästen gemütlich Kaffee trinken.

Sonntag, 24. März 2019 ab 11 Uhr

Oberlausitzer Leinewebertag mit Karaseks Naturmarkt

Im Rahmen des 23. Oberlausitzer Leinewebertages können wir rund um das Karasek-Museum die Zeit der fleißigen und genügsamen Leineweber erleben.

Aus brandschutztechnischen Gründen im Karasek-Museum
finden dieses Jahr alle Schauvorführungen im Faktorenumgebindehaus des Bulnheimschen Hofes statt.

Sehr anschaulich wird dabei der historische Flachsanbau und dessen einstige Verarbeitung von der AG „Textilland“ vorgeführt. Des weiteren lädt dort eine Leinen-Stoff-Börse zu einem Besuch ein.

In der großen Umgebindestube werden frisch gebackener Kuchen, Kaffee und diverse Getränke angeboten.

Im Ratskeller sind typische Gerichte der Leineweber, wie Teichelmauke, Stupperle oder Holundersuppe, zu kosten.

Auf Karaseks Naturmarkt mit ca. 50 Naturproduktehändlern gibt es viele leckere Köstlichkeiten zu kaufen.

Der Himmelsbäcker aus Neukirch zeigt die Herstellung von Baumkuchen am offenen Holzfeuer.

Glas- und Keramikblumen, Holzspielzeug, Seiler- und Korbwaren,
Mineralien und Steine, Erdbeerpflanzen sowie Bücher vom
Oberlausitzer und von Nordböhmischen Verlagen ergänzen das umfangreiche Sortiment.

Übrigens ist auch an diesem Aktionstag die aktuelle Broschüre

„Zu Gast in Karaseks Revier“

in der 9. Auflage im Karasek-Museum bzw. am Info-Stand im Bulnheimschen Hof kostenlos erhältlich.

Dienstag, 12. März 2019, 15 Uhr

Ortschroniken der Stadt Seifhennersdorf“

Herr Fürst aus Seifhennersdorf berichtet aus den Ortschroniken der Stadt.
Wenn von der Ortschronik Seifhennersdorf die Rede ist,
ist immer die Chronik von Kind, die 1892 erschien, gemeint.

Die wenigsten wissen, dass Seifhennersdorf ungewöhnlich viele Chroniken hat, die „Järschel-Chronik“, die „Neumann-Chronik“, die Mitteilungen von Richter aus dem Jahre 1802, die Kirchenchronik von B. Claus aus den
1990-er Jahren, die Chronik der Firma Spekon, usw.
Herr Fürst beschäftigt sich seit Jahrzehnten intensiv mit den Ortschroniken.
Er ist wohl der beste Kenner, den wir haben.

Volkmar Böhm

ein beliebter Schlagersänger aus Seifhennersdorf

Freitag, 1. März 2019, 19.00 Uhr

Herr Eichhorn aus Leutersdorf gestaltet für uns
einen musikalischer Abend mit Geschichten aus dem Leben
Volkmar Böhms, der im Dezember 80 Jahre alt geworden wäre.

Der Umwelt zuliebe ….

war das Motto für eine deutsch-tschechische Begegnung im November 2018.
Der Verein Traditionshof Bulnheim e.V. und die Bibliothek in Varnsdorf
waren Veranstalter für ein Seminar, das in der Windmühle in Seifhennersdorf stattfand.
Gefördert wurde alles von der Europäischen Union,
dem Fonds für regionale Entwicklung, Interreg VA und der Euroregion Neiße e.V.

Interessante Vorträge und zwei Exkursionen standen im Mittelpunkt der Arbeit.

Wir besuchten in Krasna Lipa das dortige Naturkundehaus, ein sehenswertes Zentrum für Nordböhmen. Weitere Glanzlichter in der Tschechischen Republik
waren der Besuch einer Schokoladenmanufaktur und eine Molkerei in Varnsdorf. Alle besuchten Einrichtungen haben es sich auf ihre Fahnen geschrieben,
im Wesentlichen nur regionale Produkte zu verarbeiten und anzubieten.

Die Exkursion in der deutschen Region führte nach Zittau, in eine Nudelfabrikation. Auch hier handelt es sich um ein Geschäft, das nur Regionales anbietet.
So kommen z. B. das Mehl aus den Mühlen der Umgebung, das Gemüse von Gärtnern mit biologischem Anbau aber auch das Öl und der zu den Gerichten
passende Wein sind regionale Produkte. Begeistert waren die Teilnehmer vom Engagement der Firmeninhaberin und dem tollen Ambiente des Geschäftes.

               

Ein besonderer Höhepunkt war der Vortrag zum Brot. Warum konnte es so viele Jahrhunderte ein Hauptbestandteil unserer Nahrung sein und was
ist an der heutigen Herstellung manchmal fragwürdig. Warum vertragen so viele Menschen die angebotenen Getreide nicht mehr? Es war,
so meinten die Teilnehmer, eine tolle Lehrstunde und natürlich gab es Kostproben, z. B. ein frisch gebackenes Brot mit Mehl aus der
Berthold-Mühle und Brötchen mit einem kalt angesetzten Hefeteig. Lecker!

In einem Abschlussgespräch wurde immer wieder betont, dass in einem Seminar, wie dem zu Ende gegangenen, viele wertvolle und
freundschaftliche Beziehungen entstehen können. Die Teilnehmer wünschten sich weitere Zusammenkünfte und wollen in ihrer Wohnumgebung darüber berichten.

Ingrid Singer

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